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Die Individu­a­li­tät ei­ner Web­sei­te re­sul­tiert aus dem Pro­zess der Ge­stal­tung. Die­ser Pro­zess ist evo­lu­tio­när: in­halt­li­che An­for­de­run­gen, kon­zep­tio­na­le Über­le­gun­gen und tech­ni­sche Ge­ge­ben­hei­ten wer­den ste­tig ab­ge­gli­chen; auf ei­ner nur dem Auf­trag­ge­ber zu­gäng­li­chen Web­sei­te wer­den ak­tu­elle Ver­si­o­nen er­sicht­lich.

Unterliegt die Web­sei­te auch nach der Fer­tig­stel­lung ab­seh­bar häu­fi­gen Än­de­run­gen, em­pfiehlt sich der Ein­satz ei­nes Content-Mana­ging-Sys­tems (CMS). Wer ein Text­ver­ar­bei­tungs­pro­gramm be­die­nen kann, wird mit­tels ei­nes CMS auch fä­hig sein, Ar­ti­kel selbst an­zu­le­gen oder zu än­dern. Eine nicht-dyna­mi­sche Web­sei­te ge­währ­leis­tet da­ge­gen ei­ne un­an­fäl­li­ge­re Über­tra­gung. So oder so kann ei­ne wei­te­re Be­treu­ung ge­währ­leis­tet wer­den.

Er­geb­nis die­ses Pro­zes­ses ist in je­dem Fall eine va­li­de, in jedem Brow­ser iden­tisch an­ge­zeig­te Web­sei­te mit al­len Vor­zü­gen ei­nes ei­gen­stän­di­gen De­signs.

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